Moritz über Polen / Pobierowo 2019

Moritz über Polen / Pobierowo 2019

 

Wir waren am Strand.
Wir waren Eis essen.

Wir haben noch Geld getauscht weil wir in Polen anderes Geld brauchen.
Es gibt keine Euros in Polen.

Wir haben Spiele gespielt .

Im Juni sind wir mit sieben Schülern an die polnische Osteeküste nach Pobierowo gefahren. Wir haben uns dort mit unserer Partnerschule aus Gubin getroffen.

Wir sind mit dem Zug gefahren und mussten 4mal umsteigen. So wurde uns nicht langweilig.

In Pobierowo haben wir in einem Hotel ganz nah am Strand gewohnt.
Wir haben ein Lagerfeuer gemacht und Würstchen gegrillt.
Mit den polnischen Kindern konnte man gut Fußball spielen.

Wir haben viele Ausflüge gemacht. In Mistroy sind wir in ein 5D Kino gegangen, haben auf der Promenade Eis und Waffeln gegessen. Wir konnten auf einem Steg über die Ostsee gehen, bis zum Schiffsanleger.
Wir sind nach Swinemünde gefahren und haben einen Kletterpark besucht. In einem alten Fort konnten wir sehen, wie die Soldaten früher gelebt haben.
Einmal sind wir am Strand zu einem Ort gelaufen, an dem eine halbe Kirche steht, den Rest hat das Meer „weggefressen“. In dem Ort konnten wir uns Andenken kaufen.

Abends gab es manchmal Disko.

Das Essen war sehr lecker.
An einem Tag gab es eine Neptuntaufe. Alle die noch nicht an der Ostsee waren mussten kleine Prüfungen bestehen (Algen essen, durch einen Tunnel krabbeln mit verbundenen Augen, neptunessen probieren). Wir haben alle die Prüfung bestanden.

 

Vom Samen zur Pflanze

Sachunterricht:

„Vom Samen zur Pflanze“

Die Schüler der zweiten Primarstufenklasse haben sich im Sachunterricht intensiv mit Gemüsepflanzen beschäftigt. Das Thema hat sich förmlich angeboten, weil die Schüler durch die wöchentliche Belieferung mit der „Gemüsekiste“ viel Obst und Gemüse essen und auch schätzen gelernt haben. Darüber hinaus bereiten sie daraus unter anderem auch 1x wöchentlich im Hauswirtschaftsunterricht ihr eigenes Mittagessen zu.

Die Schüler haben Radieschen-, Gurken-, Möhren-, Kürbis-, Bohnen- und Pfefferminzsamen ausgesät und im Klassenraum und in den Osterferien auch bei sich zu Hause gepflegt und beobachtet. Mit wirklich viel Interesse und Motivation sind sie gemeinsam täglich mit der Aufzucht und Pflege der jungen Pflänzchen beschäftigt. Heute haben wir sogar schon ganz winzig kleine Bohnen von ca. 1/2 bis 1 cm Länge entdeckt. Einen Teil der Pflanzen wurde von den Schülern bereits in das Außenbeet gepflanzt und der andere Teil kommt nach den „Eisheiligen“ dann noch hinterher.

Inzwischen sind unsere Gemüsepflanzen alle im Außenbeet und werden immer größer. Leider haben wir ein paar Pflanzen verloren, weil diese mit der Temperaturumstellung draußen nicht umgehen konnten. Aber das kommt beim Gärtnern leider hin und wieder einmal vor.

Heute konnten die Schüler zum ersten Mal Radieschen ernten und haben sie auch gleich alle verspeist.

Im Folgenden beschreiben Lakisha und Michelle, wie aus einem Samen eine Pflanze wird.

Klicke auf die Bilder damit Du sie in einer größerer Darstellung anschauen kannst

  1. Erst haben wir die Erde aufgelockert.

2.Dann haben wir eine Pflanzrinne gezogen. Das haben wir mit einer Schaufel gemacht.

3. Danach haben wir die Samen in die Rinne gelegt.

4. Dann haben wir die Samen in der Rinne wieder mit Erde bedeckt.

5. Zum Schluss haben wir die Samen angegossen. Nun können sie wachsen.

Nähen in der Abschlussklasse

Nähen in der Abschlussklasse

Wir sind nach Laatzen gefahren in ein Stoffgeschäft.
Ich habe mir zwei Stoffe für eine kleine Tasche ausgesucht,
rosa mit Blümchen und rosa mit weißen Sternen, voll süß.

In der Trainingswohnung haben wir ein Schnittmuster auf den Stoff gelegt, mit Nadeln festgesteckt, nachgemalt und ausgeschnitten.

Zweimal, für die Innen und die Außentasche.
Dann musste ich auf den Außenstoff Vlies aufbügeln.
Immer bis acht zählen und dann weiter, dann war alles festgeklebt.

Wir haben uns ein Video auf YouTube angesehen, wie man Taschen macht.

Als erstes haben wir den Reißverschluss reingenäht und die Zipper reingefummelt, war schwer aber ging.
Danach mussten wir die Nähte zunähen, nur ein kleines Loch blieb frei.

Alles musste durch dieses kleine Loch gezogen werden und ….. Überraschung  es war eine Tasche.

Ich hab mich voll gefreut . Meine Lehrerin  wollte nicht glauben, dass ich sie selber gemacht habe.

Es hat mir sehr viel Spaß gemacht.

Sunita

Gesichter aus Obst und Gemüse

Gesichter aus Obst und Gemüse

Wir, die Klasse Sekundarstufe  I / II  a haben im Fach Gestalten Gesichter aus Obst und Gemüse geklebt.
Zunächst haben wir uns Bilder des Malers Arcimboldo angesehen.
Danach wurde aus Zeitungswerbung Obst und Gemüse ausgeschnitten und wie ein Gesicht aufgeklebt.

Finn

Wir sind die Champions

Als wir in Hannover als Spielgemeinschaft (Eberhard-Schomburg-Schule / Gutshof Hudemühlen) bei dem Landesentscheid „Jugend trainiert für Paralympics“ Erster wurden, freuten wir uns auf die Fahrt nach Berlin und qualifizierten uns für den nationalen Wettkampf.
Monate später haben wir drei Tage für den Wettkampf trainiert und haben uns als richtiges Team zusammengeschweißt.

Am Sonntag, den 23.9.18 ging die Fahrt nach Berlin los.
Als wir angekommen sind haben wir uns trotz Regen in Berlin ein bisschen umgeschaut.

Am Montag begann der Wettkampf für Gabriel, Jack und Elvira aus dem Jahrgang 2004.
Am nächsten Tag starteten die Jahrgänge 2001 – 2003. Als erstes ging es mit Weitspringen los.
Ich hatte gleich beim ersten Sprung mit 4,30 Meter einen gültigen Sprung.
Wir hatten alle gültige Sprünge. Dann war ich mit Kevin beim 100-Meter-Sprint an der Reihe.
Ich war ca. 14,40 Sekunden schnell.
Dann ging es mit Kugelstoßen weiter.
Da haben wir uns auch gut durchgesetzt. Luke hat 9 Meter weit gestoßen.  Ich hatte zweimal ca. 6 Meter gestoßen und beim dritten mal ca. 7 Meter.
Die letzte Disziplin war 800 Meter Lauf. Wir haben uns auch gut geschlagen und ein Fan-Club aus unserer Schule kam vorbei.  Sie haben uns zugeschaut und wir waren die Einzigen des Wettkampfs, die einen Fanclub hatten !!  Sie konnten aber LEIDER nicht bei der Siegerehrung dabei sein.

Als wir mit der Siegerehrung dran waren und die Plätze 14 bis 4 schon vergeben wurden, freuten wir uns, dass wir auf dem Podest stehen. Doch es war nicht alles – denn der dritte Platz wurde auch schon vergeben und darauf wurden wir als 1. Sieger gekürt. Dann war die Freude groß und es war kein Halten mehr.

Marlon Rühling   

Die Startgemeinschaft Eberhard-Schomburg-Schule  / Gutshof Hudemühlen  erreicht  den 1. Platz beim Bundesfinale Paralympics 2018

Im Dezember erfolgte die Ehrung unserer erfolgreichen Athleten von Jugend trainiert für Olympia/ Jugend trainiert für Paralympics im Gästehaus der Landesregierung. 

Mein Zukunftstag

Ich war da bei meiner Schwester im Niels Stensen Haus.
Eine Frau hat mir alles gezeigt, die heißt Johanna.
Sie hat erzählt und gezeigt wo Leute arbeiten, die nicht mehr so viel können.
Eine Turnhalle und ein Schwimmbad haben sie da auch.
Da arbeiten welche mit Holz.
Seife, Stifte machen die da auch.
Bücher machen die da selber.
Auch für Autos machen sie  Klemmbretter.

Die haben eine Pausenhalle, wo sie Musik hören und essen können.
Disko ist jeden Donnerstag.
Mittagessen machen sie da selber, und jeder darf sich bedienen.
Man kann sich nehmen so viel man will.

johanna

Mein Zukunftstag

Ich war in der Wäscherei Adrett in Gleidingen.
Habe Wäsche aufgehängt. Ganz viel Wäsche musste ich aufhängen.
Den Trockner habe ich angemacht und ausgeräumt.
Die Wäsche, die in dem großen Korb ist wird gewaschen, in der Reinigungs- Waschmaschine.  Kein Wasser kommt dazu. Nur was anderes. Und es hat auch geschleudert, ein bisschen.
Mir hat es gefallen.
Ich fand´s gut
und das war der Zukunftstag.

Kai-Aron

Mein Zukunftstag
Am Zukunftstag war ich in der Tischlerei, das war gut.
Ich habe mich um geschaut. In verschiedenen Räumen z.b. ein Maschinenraum, eine Arbeitsraum wo der Tischerlei-Meister arbeitet und einen Arbeitsraum für die Angestellten.
Ich habe gesägt, gehobelt und geschliffen.
Die Arbeit hat mir Spaß gemacht.
Herr Henschel und ich waren noch in einer Holzhandlung. Dort wurde Holz gelagert. Zuerst nass dann trocken in der Halle.
Ich habe viel gelernt und später arbeiten können.
Brian