Mein Zukunftstag

Ich war da bei meiner Schwester im Niels Stensen Haus.
Eine Frau hat mir alles gezeigt, die heißt Johanna.
Sie hat erzählt und gezeigt wo Leute arbeiten, die nicht mehr so viel können.
Eine Turnhalle und ein Schwimmbad haben sie da auch.
Da arbeiten welche mit Holz.
Seife, Stifte machen die da auch.
Bücher machen die da selber.
Auch für Autos machen sie  Klemmbretter.

Die haben eine Pausenhalle, wo sie Musik hören und essen können.
Disko ist jeden Donnerstag.
Mittagessen machen sie da selber, und jeder darf sich bedienen.
Man kann sich nehmen so viel man will.

johanna

Mein Zukunftstag

Ich war in der Wäscherei Adrett in Gleidingen.
Habe Wäsche aufgehängt. Ganz viel Wäsche musste ich aufhängen.
Den Trockner habe ich angemacht und ausgeräumt.
Die Wäsche, die in dem großen Korb ist wird gewaschen, in der Reinigungs- Waschmaschine.  Kein Wasser kommt dazu. Nur was anderes. Und es hat auch geschleudert, ein bisschen.
Mir hat es gefallen.
Ich fand´s gut
und das war der Zukunftstag.

Kai-Aron

Mein Zukunftstag
Am Zukunftstag war ich in der Tischlerei, das war gut.
Ich habe mich um geschaut. In verschiedenen Räumen z.b. ein Maschinenraum, eine Arbeitsraum wo der Tischerlei-Meister arbeitet und einen Arbeitsraum für die Angestellten.
Ich habe gesägt, gehobelt und geschliffen.
Die Arbeit hat mir Spaß gemacht.
Herr Henschel und ich waren noch in einer Holzhandlung. Dort wurde Holz gelagert. Zuerst nass dann trocken in der Halle.
Ich habe viel gelernt und später arbeiten können.
Brian

Ausflug in den Berggarten

Wir sind mit der Straßenbahn in den Berggarten nach Hannover Herrenhausen gefahren.
Das Wetter war sonnig und warm.
Zuerst fielen uns die wunderschönen rosa und weiß blühenden Bäume auf. Besonders beeindruckt waren wir von der prächtigen Magnolienblüte.
In den Gewächshäusern des Berggartens bewunderten wir die großen Kakteen, die vielen lieblichen Schmetterlinge und farbenprächtigen Orchideen.
Ein Schmetterling landete sogar fast auf Angeliques Kopf.

Schön fanden wir auch die Teiche mit den Fischen, Fröschen und Gänsen, sowie die weichen bemulchten Wege.
Dann haben wir noch einen sehr krummen Baum – eine Süntelbuche – gesehen, die sogar ein Eisengeländer umwachsen konnte.
Und wir haben ganz viele tolle Fotos gemacht.

Einen guten Bezug zum Sachunterricht ermöglichte uns der Berggarten auch deshalb, weil er unseren Geruchs- und Gehörsinn intensiv angesprochen hat.
Es roch nach Blumen und Blüten und überall hörten wir lautes Vogelgezwitscher.

Weil es uns allen so gut gefallen hat, möchten wir unbedingt noch einmal in den Berggarten fahren, vielleicht zur Rhododendronblüte.

Die Klasse Primarstufe B mit Angelique, Percy, Leland, Raphael, Frau Harders und Frau Wittenborn

 

Tischtennis-AG spielt Turnier in Hildesheim

Tischtennis-Tunier in Hildesheim

Beim 25.  Tischtennis-Turnier der Schule  im Bockfeld in Hildesheim waren etwa 100 Schüler verschiedener Förderschulen am Start. Darunter zum zweiten Mal auch Schüler der ESS.

Sunita, Valerij, Manuel, Finn B. und Alex haben in diesem Jahr teilgenommen.
Sie haben vorher viel geübt und sich toll angestrengt.
Herr Richardt und Frau Landgraf waren mit dem Verhalten und der Leistung ihrer Schützlinge sehr zufrieden.

Nach Leistungsstärke wurden zunächst drei Konkurrenzen gebildet.
Alex und Manuel konnten gut mithalten, schieden aber früh aus.
Sunita gewann 2, Valerij sogar 3 Partien.
Mit 5 Siegen stärkster von uns war Finn, der hinterher sagte: „Ich bin richtig stolz auf mich heute.“
Allen hat es viel Spaß gemacht. Wir kommen nächstes Jahr gerne wieder.
St. Richardt

Nikolauswerkstatt

Unsere Lehrerin hatte die Idee, ob wir eine Nikolauswerkstatt machen wollen.Wir waren einverstanden.
Wir sollten für den Nikolaus Tüten packen.
Fynn und Annika haben Weihnachtsmänner am Stiel, Orangen, Nüsse, Tannenzweige und kleine, durchsichtige Tüten gekauft.

Alles wurde auf Körbe verteilt.

Ein Korb mit Orangen, einer mit Nüssen, einer mit Schokolade und einer mit Tannengrün.

Vor jedem Korb saß ein Schüler oder eine Schülerin und haben ein Teil aus dem Korb genommen in die Tüte getan und die Tüte an den Nachbarn gegeben, der das nächste Teil dazu gepackt hat.

Fynn hat eine Orange in die Tüte getan, das war nicht einfach, weil die Tüte so klein war.
Lukas musste dann drei Nüsse in die Tüte packen.
Annika durfte die Schokoladenlutscher in die Tüte geben.
Dann gab Annika Manuel die Tüte und der hat den grünen Tannenzweig reingesteckt und den Sack zugemacht.

Wir haben 80 Tüten gepackt, viel Arbeit für die Nikolausassistenten. Aber es hat Spaß gemacht. Wir haben uns gefreut als der Nikolaus in der Schule die Tüten verteilt hat und keiner wusste, dass wir ihm geholfen haben.

Annika, Manuel und Fynn

Projektwoche gesunde Ernährung

Vor den Herbstferien haben wir eine Projektwoche zum Thema „Gesunde Ernährung“ durchgeführt.
Es gab folgende Themen:

  • Nahrungsmittelpyramide
  • Obst und Gemüse
  • Kochen
  • Sport und gesunde Ernährung.

Die Schülerinnen und Schüler wurden in verschiedene altersgemischte Gruppen eingeteilt.Die Gruppen wechselten täglich zu den einzelnen Themenfeldern.  Am Ende der Woche haben alle ziemlich viel über gesunde Ernährung erfahren und hatten viel Spaß.

Hier einige Eindrücke von der Kochgruppe

Die Schülerinnen und Schüler sollten Gemüse ernten und daraus eine Gemüsesuppe kochen. Wir waren morgens mit Frau Kessel in ihrem Kleingarten, der ganz schön groß war.  Dort haben wir Karotten, Bohnen, Zucchini und Himbeeren geerntet. Die Karotten musste man aus der Erde ziehen, das war ziemlich schwer.  Die waren sehr dreckig.

Wir haben sie erst einmal in einem Wassereimer etwas sauber gemacht. Dann sind wir in die Schule gegangen. Wir haben das ganze Gemüse gründlich gewaschen, klein geschnitten und in einem großen Topf eine Gemüsesuppe gekocht.

Die war richtig lecker und so viel, dass wir noch etwas mit nach Hause nehmen konnten.

Alex, Annika, Finn B., Raphael, Mohamed

 

Wir sind im Kleingartenverein  am Dammackerweg gewesen.

Wir haben Kürbisse gesehen, haben Bohnen gepflückt und Babymöhren bei einem netten Herren.  Wir haben Himbeeren, Weintrauben und Brombeeren gegessen. Herr und Frau Kinkeldey haben uns Ihren Garten gezeigt.
In den Gärten gibt es Gemüse und Blumen.

In den Gartenhäusern kann man übernachten aber nicht wohnen.  Es ist ein bisschen wie die Datschas in Russland.  Manche Gärten hatten Teiche mit Fischen.  Wir durften die Fische bei den Kinkeldeys füttern.
Am Schluss haben die Kinkeldeys uns noch zu Apfelschorle und Keksen eingeladen, lecker.
Danach haben wir Gemüsesuppe gekocht, sehr lecker.
Valerie hat dazu leckere Brötchen gebacken.

Manuel, Brian,Moritz, Lukas, Valerie, Paul und Letizia

Projekt Autopflege

Dienstags machen wir, die Klasse 9,  immer die Autos von den Lehrern sauber.
Als Projekt.
Und wir machen es richtig gut.
Die Autos sind immer sauber, dass man sie nicht wieder erkennt.
Die Lehrer sagen : „gute Arbeit“ und wir kriegen manchmal Trinkgeld.
Alles kostet 1 Euro und einmal haben wir 10euro gekriegt.
Die Arbeit ist cool, das macht allen Spaß  und mir auch.
Wir haben schon sehr viele Autos sauber gemacht und es ist gut gelaufen.
Wir meckern nicht  rum und die Lehrer finden das cool, das wir es so gut machen.
Wir finden es auch cool, weil, wir dürfen manchmal mitfahren.
Jan macht immer die Lampen sauber.
Kai-Aaron die Fußmatten,  Elvira  saugt  und Johanna nimmt das Geld entgegen und säubert die Scheiben.
Brian macht das Lenkrad sauber und  Dunja saugt mit Luis und Elvira.
Alle aus meiner Klasse machen es gut.
Das ist Teamwork.

geschrieben von Johanna, Klasse 9 (S1/S2a).