Sachunterricht:

„Vom Samen zur Pflanze“

Die Schüler der zweiten Primarstufenklasse haben sich im Sachunterricht intensiv mit Gemüsepflanzen beschäftigt. Das Thema hat sich förmlich angeboten, weil die Schüler durch die wöchentliche Belieferung mit der „Gemüsekiste“ viel Obst und Gemüse essen und auch schätzen gelernt haben. Darüber hinaus bereiten sie daraus unter anderem auch 1x wöchentlich im Hauswirtschaftsunterricht ihr eigenes Mittagessen zu.

Die Schüler haben Radieschen-, Gurken-, Möhren-, Kürbis-, Bohnen- und Pfefferminzsamen ausgesät und im Klassenraum und in den Osterferien auch bei sich zu Hause gepflegt und beobachtet. Mit wirklich viel Interesse und Motivation sind sie gemeinsam täglich mit der Aufzucht und Pflege der jungen Pflänzchen beschäftigt. Heute haben wir sogar schon ganz winzig kleine Bohnen von ca. 1/2 bis 1 cm Länge entdeckt. Einen Teil der Pflanzen wurde von den Schülern bereits in das Außenbeet gepflanzt und der andere Teil kommt nach den „Eisheiligen“ dann noch hinterher.

Inzwischen sind unsere Gemüsepflanzen alle im Außenbeet und werden immer größer. Leider haben wir ein paar Pflanzen verloren, weil diese mit der Temperaturumstellung draußen nicht umgehen konnten. Aber das kommt beim Gärtnern leider hin und wieder einmal vor.

Heute konnten die Schüler zum ersten Mal Radieschen ernten und haben sie auch gleich alle verspeist.

Im Folgenden beschreiben Lakisha und Michelle, wie aus einem Samen eine Pflanze wird.

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  1. Erst haben wir die Erde aufgelockert.

2.Dann haben wir eine Pflanzrinne gezogen. Das haben wir mit einer Schaufel gemacht.

3. Danach haben wir die Samen in die Rinne gelegt.

4. Dann haben wir die Samen in der Rinne wieder mit Erde bedeckt.

5. Zum Schluss haben wir die Samen angegossen. Nun können sie wachsen.